| dahab reef monitoring | clean ups | reef check | umwelterziehung | coral project | masbat bay conservation |
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Coral Project Dahab 2013
Termine:
CPD2013-I:
23. Mai - 27. Juni 2013 (5 Wochen)
23.5. - 6.6.2013 oder 13 - 27.6.2013 (2 Wochen)
Besonderheit: Korallenlaichen erwartet
CPD2013-II:
25. Juli - 29. Aug. 2013 (5 Wochen)
25.7. - 8.8.2013 oder 15.- 29.8.2013 (2 Wochen)
(Datum = Anreisetag! Training beginnt am Folgetag)
Project prerequisites
PADI Open Water Diver (or similar) with at least 15 dives, biology student (or courses in basic biology). Certain measures (small projects) may require the PADI Advanced Open Water Course (or similar). Knowledge of marine biology is an advantage.
NEU - die Teilnahme ist auch als Schnorchler möglich!
Participants
Maximum number of participants for the project is 12.
Costs
5 weeks package includes: accommodation, 40 project dives, training, 1 boat trip and airport shuttles - 930* € (Snorkeler: 530 €)
2 weeks package includes: accommodation, 20 dives, training, 1 boat trip and airport shuttles - 700* € (Snorkeler: 440 €)
*Price is excluding diving equipment! You can rent full dive equipment (except dive computer) for 5,50 € per dive.
Project description
You will learn to collect data underwater using different survey techniques, analyse and interpret the data. The project will run for four weeks, during which presentations, training, fieldwork in the following topics will deal with:
- Coral bleaching (monitoring, coral watch, survey techniques)
- Coral diseases (id techniques, built up a local catalogue)
- Coral diversity (scleractinian coral groups, id techniques)
- Coral damages (anthropogenic threats, natural coral feeders and damage)
Application procedure (for long-term volunteers with 5 weeks or more)
Please send a short e-mail with CV to chrisvonmach(at)redsea-ec.org. We will send you confirmation and invoice as soon as possible. |
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Coral Project Dahab 2012-II 5.Wochenrückblick - die letzte Woche
Am Donnerstag und Freitag hatten wir jeweils nochmal zwei Survey-Tauchgänge im Lighthouse, die sehr viel Spaß gemacht haben. Aber nichts konnte den fluoreszierenden Nachttauchgang am Samstag toppen, für den wir spezielle Maskenaufsätze und Blaulichtlampen verwendet haben, wodurch wir ein kleines Weihnachtsfest unter Wasser beobachten konnten. Am Tag darauf hatten wir wieder zwei Tauchgänge, einen Survey und ein Clean-up dive. Den Montag und Dienstag hatten wir frei, wobei wir jedoch am Dienstagabend eine Präsentation über unser Projekt für die Universitätsgruppe gehalten haben. Am Mittwoch sind wir zum letzten Mal getaucht und zwar bei Islands, was super schön war, da es dort riiiesige Porites Korallen gibt, fast so groß wie ein Haus ;) Am Abend desselben Tages sind wir dann mit Taxies in die Wüste gefahren zum Bedouin Dinner. Wir saßen alle zusammen am Feuer und haben das unglaublich leckere Essen genossen! Leider kam dann der Abschied aber wir hoffen sehr bald wieder kommen zu können! |
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Coral Project Dahab 2012-II 4.Wochenrückblick
In der vierten Woche haben wir begonnen, die erhobenen Daten einer Auswertung zu unterziehen. Hierfür haben wir die Daten entsprechend der Indikatoren in Statistiken übertragen, um die Werte an den unterschiedlichen Tauchplätzen vergleichen zu können. Die abschließende Auswertung nehmen wir jedoch erst in der nächsten Woche vor, sodass auf die Ergebnisse bzw. Schlussfolgerungen noch gewartet werden muss! Darüberhinaus haben wir eine Power Point Präsentation für eine kürzlich aus Bonn angereiste Studentengruppe vorbereitet, um sie möglichst kurzweilig über unsere Volontärtätigkeiten zu informieren. Vortrag erfolgt heute abend!
Neben der (im wahrsten Sinne) trockenen Arbeit, gab es jedoch auch unter Wasser genug zu tun: wir haben mit unseren Surveys am Lighthouse begonnen und den Müll im Meer zwischen Lighthouse und Mashraba entsorgt. Aus ästhetischen Motiven gehen wir nicht näher darauf ein, was wir dort alles so aufgelesen haben. Die Daten unter Wasser zu erheben geht mittlerweile deutlich zügiger voran, und es macht wirklich großen Spaß, die eigenen Fortschritte unter Wasser erleben zu können.
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Coral Project Dahab 2012-II 3.Wochenrückblick
Mittlerweile sind schon 3 Wochen vergangen und das merkt man auch. Wir schaffen den Weg zum Tauchcenter ohne von Ziegen gejagt zu werden und Unterwasser gibt es kaum noch Zusammenstöße. Selbst die Arbeit klappt wie am Schnürchen, jeder weiß was zu tun ist und die Routine erledigt das Übrige. Jeder schafft es mittlerweile kopfüber die Daten zu erfassen und aufzuschreiben. Da das Tauchen hier einfach so unglaublich ist, sind wir sogar an unseren freien Tagen im Tauchcenter anzutreffen. Zu der einen gesichteten Schildkröte haben sich mittlerweile eine 2., mehrere Adler- und Stachelrochen gesellt. So dass auf unserer Liste nur noch Haie, Walhaie, Seepferdchen und Delfine stehen. Diese Woche hatten wir auch endlich den lang ersehnten Bootsausflug. Mit 3 Tauchgängen an ruhigeren Orten waren wir uns alle sicher endlich einen Hai oder Walhai zu sehen, aber auch diesmal gingen wir leer aus. Die Tauchplätze waren trotzdem atemberaubend schön. Neben der Arbeit haben wir genug Freizeit um in und um Dahab vieles zu besichtigen. So haben wir alle eine unvergessliche Nacht in der Wüste während des Meteoritenschauers verbracht. Es ist nur noch eine überschaubare Anzahl an Surveys zu erledigen, so dass alle nur noch eifriger dabei sind um die letzten Tauchgänge noch als Fun Dives nutzen zu können.
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Coral Project Dahab 2012-II 2.Wochenrückblick
In der zweiten Woche hat Nina uns mit den Survey Methoden vertraut gemacht. Die darauf folgenden Trainingstauchgänge hatten so ihre Tücken, doch mittlerweile kann jeder rückwärts schwimmen oder einen Kopfstand im Wasser, was wir vor allem Abby zu verdanken haben, die im Bouyancy-Park viel mit uns geübt hat und nicht die Nerven verloren hat, wenn wir zum hundertsten Mal eine Hürde mitgenommen haben. Den meisten Spaß hatten wir aber mit der Unterwasser-Kamera, die jeder testen durfte und so das ein oder andere lustige Bild entstand. Mittlerweile benötigen wir die Kamera aber nicht mehr nur um Bilder zu machen, sondern vor allem zum Filmen. Allerdings weiß noch niemand so genau, wie man in gleich bleibender Höhe über einem Maßband schwimmen kann ohne die Perspektive zu verändern, ohne die Kamera oder sich selbst zu viel nach links rechts zu bewegen und dann auch noch ein gutes Video zu machen. Das wird noch ein einigermaßen schweres Unterfangen, auf das wir uns in der dritten Woche spezialisieren müssen. Mittlerweile haben wir auch mehr Arbeit bekommen. Wir organisieren die Abläufe unserer Tauchgänge, werten die Videos aus, legen Tabellen der Surveys an und katalogisieren die Krankheitsbilder der Korallen. Da wir so viel zu tun haben, fangen die Tage für uns inzwischen recht früh an und hören, auf Grund unserer noch andauernden Unkoordiniertheit, noch ziemlich spät auf. Aber all das ist zu verkraften, in dem wir immer wieder atemberaubende Momente unter Wasser erleben. So sahen wir diese Woche unsere erste Schildkröte!
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Coral Project Dahab 2012-II 1.Wochenrückblick
Die erste Woche ging ziemlich schnell vorbei. An den ersten Tagen wurde uns alles gezeigt, erklärt und jeder wurde mit seiner Tauchausrüstung ausgestattet. An die ersten Tauchgänge und das 3D-Element Wasser musste sich erst mal jeder wieder gewöhnen und so kam es am Anfang zu einigen ungewollten Kollisionen, zum Glück mit glimpflichem Ausgang. Also trainierten wir vor allem, auf unseren Buddy Acht zu geben. Nachdem Nina uns ihr vielfältiges Wissen über Korallen in kleinen Häppchen präsentiert hatte und wir selbst von diesem bissen Information fast komplett überfordert waren, hätten die meisten von uns erst mal eine Woche Urlaub gebraucht. Doch es kam anders: Unser neu erlerntes Wissen wurde sowohl in Unterwasser-Bestimmungsübungen als auch in einem theoretischen Test gnadenlos abgefragt. Nach der Arbeit wurden dann verschiedene Restaurants an Dahabs Promenade getestet, wobei wir schon nach der ersten Woche Stammgäste des Restaurants gegenüber des Dive Centers waren, uns am Abend aber auch gerne andere Bars ansehen. Die Mitarbeiter des Dive Centers sind alle sehr nett, sie helfen uns gerne mal, den schweren Tank zu tragen und sind immer für einen Plausch zu haben. |
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Coral Project Dahab 2012 - Tag Nr. 12 – Zwischenbericht
Wir sind jetzt schon zwei Wochen hier – wie die Zeit vergeht =). Die erste Woche hatten wir Zeit, Dahab sowohl über aber hauptsächlich unter Wasser kennen zu lernen. Nina, die uns in diesem Projekt betreut, hat uns bereits in den Theorie-Lektionen viel über Korallen, deren Schäden und Krankheiten erzählt. Mit einem abschließenden Test konnten wir dann unsere neu erworbenen Kenntnisse unter Beweis stellen – was wir alle gut geschafft haben! Wir konnten vor ein paar Tagen sogar eine frisch gebackene Taucherin und angehende Biologin in der Tauch-Community begrüßen. Somit können wir das Projekt unter Wasser nun mit vier Tauchern und einem Helfer über Wasser beginnen. In den Tauchgängen hatten wir bereits Gelegenheit alles genauer kennenzulernen. Die Unterwasserwelt hier ist sehr schön. Viele Fische, schöne Korallen und saisonbedingt wenig Taucher und Touristen machen das Tauchen hier zu einem ganz besonderen Erlebnis. Leider sind aber auch viele Schäden durch ungeübte Schnorchler und unvorsichtige Taucher an den Riffen zu beobachten. Mit speziellen Reef-Check-Techniken und Methoden werden wir nun in den nächsten Wochen den Zustand der Riffe genauer überprüfen und protokollieren. Ein Highlight wird in den kommenden zwei Wochen auch die Fokussierung unserer Tauchgänge auf das Fluoreszenz-Nachttauchen unter Leitung von Prof. Horst Grunz sein, mit dem später eine gute Ergänzung des Reef-Check-Programms durch schnelle Einschätzung des Gesundheitszustandes von Korallen ermöglicht werden könnte. Fazit: Theorie geschafft – jetzt geht es Tauchen!
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Coral Project Dahab 2011 – 14.07.-11.08.2011 - 2. Lagebericht
Das angenehme am Wind in Ägypten ist, dass er gegen die Hitze hilft. Man kann wieder freier atmen, fester schlafen und sich in den Nachmittagsstunden sogar in die Sonne begeben ohne, wie ein Swimmingpool mit einem Loch in Größe eines Fußballtores, auszulaufen.
Der Nachteil am Wind in Dahab ist, dass man Survey-Tauchgänge so gut wie vergessen kann. Das Meer begrüßt einen morgens mit 1 Meter hohen Wellen, durch die sich der begeisterte Korallenforscher quälen darf. Nur um sich dann, mit dem Kopf immer zumindest zur Hälfte unter Wasser, die Flossen anzuziehen und salzwasserschluckend die Maske aufzusetzen.
Normalerweise kommt es bei einem Survey-Tauchgang darauf an, möglichst ruhig im Wasser zu sein um so nahe wie möglich an Korallen ran zu kommen. Aber beim derzeitigen Wetter kommt es darauf an, in 5 Meter Tiefe, nicht Seekrank zu werden und in 13 Meter Tiefe zumindest noch zu wissen, bei welcher Metermarkierung man aufgehört hat, wenn man während des Schreibens abgetrieben wird.
Das ist wohl auch der Hauptgrund, warum wir beschlossen haben unsere Survey-Aktivitäten auf das Machbare (15 Meter) zu reduzieren und stattdessen einen UW Clean-up gestartet haben. Mit immer größer werdenden Zweifel im Gesicht berichtet uns Nina jeden Morgen von ihrem frustrierenden „Windguru“ (Wetterseite) Studien, die auch für die nächsten Tage noch Windstärken, weit jenseits des für Forscher brauchbaren, anzeigen.
Wir hoffen alle darauf, dass sich der Wetterbericht hier genauso oft irrt wie in Europa, damit wir unsere Arbeit bald wieder vollständig aufnehmen können. Bis dahin machen wir das Meer rund um Dahab einfach so sauber das man sich in den Schuppen der Fische spiegeln kann.
Alles Gute, Eure Volontäre ;)
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Coral Project Dahab 2011 – 14.07.-11.08.2011 - 1. Lagebericht
Hallo an alle, die zuhause vor den Rechnern sitzen, aus dem Fenster starren und trübes Wetter sehen.
Wir sind jetzt seit knapp 2 Wochen in Dahab um das Coral Projekt 2011 zu machen und haben mit Temperaturen um 40 Grad zu Kämpfen, auch der tägliche Sonnenschein ist nicht so einfach auszuhalten wenn man Deutsches, Österreichisches oder Schweizer Wetter gewohnt ist. ;)
Wir sind eine gut Gemischte Gruppe von sechs Leuten aus Deutschland, Österreich der Schweiz und Griechenland.
Das Projekt hat am 15.7 begonnen nachdem jeder von uns, nach kürzerer oder längerer Flugreise eingetroffen ist. Die ersten paar Tage haben wir dazu genutzt um zu trainieren wie man als „Forscher“ taucht. Es gibt nämlich doch einige Unterschiede ob man sich einfach nur treiben lässt und die Umgebung beobachtet, oder man einer Leine folgt die 20m entlang des Korallenriffs verläuft. Wir mussten also besondere Übungen machen um länger in einer Position zu bleiben ohne jede Koralle rund um uns zu zerstören. Das klappte bereits nach drei Tagen ausgesprochen gut, sodass wir dann tiefer in die Materie gehen konnten. Soll heißen, wir wurden mit Informationen zu Wachstumsformen von Korallen, Korallenkrankheiten und Coral Bleaching überflutet. Was in der Theorie durchaus schwer klingt ist unter Wasser dann aber eigentlich recht einfach. Man hat seinen abgesteckten Bereich den man entlang taucht und schreibt, je nachdem was man gerade untersucht, z.B. alle Krankheiten auf.
Es ist sehr interessant zu sehen wie das Zusammenspiel eines Korallenriffs funktioniert, wie viele Arten von einem Riff abhängig sind oder welchen Einfluss der Mensch auf das Riff hat.
Soweit zum ersten Überblick, wir melden uns wieder mit „Meer“ Informationen.
von Markus Dengg |
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Coral Project Quseir 2010 – Week 1 – 03.09.-10.09.2010
On the 3rd of September, everything was finally ready to roll. For about two weeks Quseir Field station had become busier and busier by the day, with a steady dribble of volunteers arriving in small groups or one by one. It was by no means a boring time and everybody used it to get accustomed to the gear, the dive location (Utopia Bay), the fishes, corals, all the other critters and obviously, the social side of things. Highlights included Niels’ Farewell Party on our spacious rooftop, where our Egyptian friends constituted the majority of guests, snorkelling with Dolphins at the Radisson Jetty and the boat trip to Sharm el Fugani on Simone’s Birthday. Also we used the time to assist Stephi, who is doing a sea urchin census at the Radisson Reef crest for her B.Sc. Thesis and Romana, who is studying bleaching and coral diseases and the temporal dynamics thereof.
With the arrival of Kim on the 2nd of September the group of 13 volunteers was complete and the theoretical training could begin. Pascal was assisted by Nina, who had come from Dahab to assist in the initial planning of the project, and Hendrik, our dive master. The first day was filled with presentations about coral reefs and how to IC corals, while the next morning the topic shifted towards coral diseases. Methodology was introduced; especially the LIT Survey (English et al 1997) and hand signals for communication under water were practiced both dry and wet in some test dives. Gear was piled up in the living room, checked and packed again and again, so everybody knows where everything belongs. After three days that were divided between theory, dry practice and test dives, a first practice dive, using the complete methodology was conducted – and attracted an unlikely visitor. A curious Dolphin was quite successful in distracting most of the team – only two people kept rolling out the transect lines, resisting all efforts of their colleagues to direct their attention to the special guest. In the following days the methods were refined slightly and more practice dives were scheduled. An interesting and challenging addition to our repertoire is a tetra pod for taking 1m² photo plots with a fixed distance to the camera. With about 1,7m height the towing of this construction and its handling underwater requires some good buoyancy skills. The end of the week – and Ramadan – was celebrated properly with a trip to Abu Dabab on Thursday Evening and we look forward to applying our newly won knowledge to do the first real surveys starting Saturday.
Text: Daniel & Sven
Pictures: Daniel |
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Coral Project Quseir 2010 – Week 2 & 3 – 03.09.-10.09.2010
After a week of training in the office, underwater and changing the methods we were finally able to collect data. Sometimes the methods and the organisation of the dives had to be adapted to strong currents and tides, coupled with unusually “cold” weather. We even had rain for a couple of minutes. But all in all everyone became more and more familiar with working underwater and the project could proceed. We even had time to do some underwater clean ups in Utopia Bay.
End of last week a 2 day trip to Wadi El Gemal National Park was planned and fully enjoyed by everyone. A 3 hour walking tour through the desert of the National Park made the early waking up at 3:30 worth it. After the hot experience, a Mangrove Lagoon was the perfect refreshment though the stinging upside-down-jellyfish weren´t enjoyed by everyone!! For lunchtime we enjoyed a friendly welcome in a Bedouin village where we were spoiled with spicy coffee, sand-baked bread and experienced some Bedouin traditions. We spent the night at a nice laid-back camp, where we also had a fun-dive the next day.
Starting to work with new enthusiasm the next week, we now started to complete the gaps in our data and are already looking forward to the analysis.
Text: Alice + Romana
Photos: Alice + Daniel |
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Short outline of the Coral Projects:
Coral Diversity and Distribution Project
Different sites of the reef provide diverse environmental factors and require different adaptations of coral species (Loya 1972). One goal is to characterise chosen reefs and provide an overview of coral species, their abundance, density and distribution in different zones at the fringing reefs in the region of El Quseir. This project focuses on the species, the morphology and the size (and age) of coral colonies and tries to correlate these characteristics with their locations. Furthermore, the density of species in different locations is of major interest.
Monitoring of Abundance and Coral Health:
Monitoring of the corals concerning their abundance in various zones, bleaching and disease or other damage and algal overgrowth is a long term activity, which will provide information on possible seasonal changes in the reef or changes due to other (climatic or anthropogenic) impacts.
Coral Sexual Reproduction Project:
Study on the sexual reproduction biology of the corals will be conducted. A study recording the spawning events is planed, as up to now these data is rare for the Red Sea (Shlesinger et al. 1998, Hanafy et al. 2010).
Precisely synchronized spawning allows the stationary animals to mix genetically and to disperse offspring over great distances. It is important that synchronic spawning events are recorded and a schedule for these events is developed in order to facilitate effective management. In particular, human disturbances should be prohibited during spawning seasons, ensuring that the seasonal reproduction and reef replenishment is not disturbed.
Coral Recruitment Project:
Recruitment is the measure of the number of young individuals entering the adult population and it is an essential factor in cases of damage or decrease of the reef due to climatic or anthropogenic disturbances. The study of the natural rates of coral recruitment helps to better understand the potential of repopulation in the reef. Documentation of recruitment in the reef is important for estimating the recovery rate of a reef (Hughes et al. 1999, Loch et al. 2004).
Long term study will be conducted in order to collect data on the recruitment patterns in the Red Sea throughout the year. Quantitative analysis and species specific analysis of young coral recruits are possible here (Babock et al. 2003).
Defined environmental abiotic parameters will be seasonally recorded accompanying the data of the above sketched studies to allow a correlation of such abiotic data sets with the observed results.
Collected data is valuable in terms of biological interest. Furthermore, the collected data will provide a foundation for the design of protective and recovery measures that will enable reef preservations for appropriate and long-term future use.
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